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Glossar

BELEUCHTUNGSSTÄRKE: Die Beleuchtungsstärke (E) gibt in der Maßeinheit Lux (lx) den Lichtstrom an, der von einer Lichtquelle auf eine bestimmte Fläche trifft. Sie beträgt 1 Lux, wenn der Lichtstrom von 1 Lumen, 1 Quadratmeter gleichmäßig ausleuchtet. Die Beleuchtungsstärke wir mit einem Luxmeter auf horizontaler und vertikaler Fläche gemessen.
Elektrizität - elektrische Grundlagen: Jeder Stoff hat ein gewisses elektrisches POTENTIAL, d.h. mehr oder weniger freie ELEKTRONEN (=negative LADUNG) bzw. Elektronenlöcher (=positive Ladung) bzw. ist elektrisch neutral, wenn er keine Elektronen abgeben oder aufnehmen möchte. Wenn wir nun den "Ladungsunterschied" zwischen zwei unterschiedlichen Stoffen messen, dann zeigt uns das Meßinstrument den Potentialunterschied zwischen den beiden POLEN an: die elektrische SPANNUNG U. Wenn wir nun die beiden Pole über einen WIDERSTAND R durch elektrische LEITER (Drähte) miteinander verbinden, dann fließt ein elektrischer STROM I, d.h. die freien Elektronen bzw. -löcher neutralisieren sich, bis beide Pole das gleiche elektrische Potential haben (POTENZIALAUSGLEICH). Es fließt um so mehr Strom, je größer der Potentialunterschied, also je höher die Spannung - und umso geringer der Widerstand ist. In einer Formel ausgedrückt: U = R x I. Wenn wir nun ein elektrisches Gerät betreiben, dann hat es einen bestimmten Widerstand R und seine Leistungsfähigkeit (egal ob als Heiz-, Kühl-, Licht- oder mechanische Leistung ...) hängt einerseits von dem Produkt aus aufgenommenen Strom bei angelegter Spannung = LEISTUNG P ab. (P = U x I) Andererseits aber auch von seinem Wirkungsgrad (siehe Stromeffizienz): Er bestimmt, welcher Anteil der eingesetzten elektrischen ENERGIE (=Leistung P x Einschaltzeit t) wir als Output (zum Beleuchten, Heizen, Bohren ...) erhalten. Von daher geht ein fundamentaler Aspekt des technischen Fortschritts in Richtung Effizienzsteigerung, den wir alle zur Erhaltung unseres Lebensraums nutzen sollten!
Energie: Energie (in kWh) = Produkt von Leistung (in kW) und Zeit (in h): E = P x t (siehe Elektrizität)
ENERGIE-EFFIZIENZKLASSE: Diese Kennzeichnung hilft Strom sparen. Bei Waschmaschinen und Kühlschränken kennen Sie das längst: Ein Energielabel entlarvt Stromfresser auf den ersten Blick. Eine derartige Kennzeichnung gibt es auch für Lampen zur Raumbeleuchtung. Davon ausgenommen sind Reflektorlampen und alle Lampen unter 4W. Die siebenstufige Bewertung reicht von: A (= hohe Energie-Effizienz) bis G (= niedrige Energie-Effizienz). Für die Bewertung einer Lampe gelten die folgenden Kriterien:
Leistungsaufnahme in Watt,
Lichtstrom in Lumen
mittlere Nenn-Lebensdauer in Stunden.
Energiesparlampen ESL: Energiesparlampen (=ESL) benötigen ca. 1/5 des Stroms von normalen Glühlampen. Sie sind mittlerweile in vielen Variationen erhältlich (als SU-Röhre, Glühlampenform, Reflektoren, Pflanzenlicht), in div. Spektralqualitäten (kaltweiss, warmweiss, Tageslichtspektrum) und in div. Grössen: E14, E27, div. Stecksockel. Ihre Lebensdauer sollte mind. 10.000 h betragen (normale Glühlampen ca. 2.000 h). Vorsicht bei Billigangeboten: zum schnelleren Starten wurden in der Vergangenheit z.T. leicht radioaktive Stoffe verwendet (Tritium), außerdem gibt es enorme Unterschiede bei der Spektralverteilung.
FARBWIEDERGABEINDEX: Die Farbwiedergabeeigenschaft einer Lampe kennzeichnet die farbliche Wirkung, die Ihr Licht auf farbigen Gegenständen hervorruft. Sie wird mit dem Index Ra bewertet. Der Farbwiedergabeindex ist von acht häufig vorkommenden Testfarben abgeleitet. Ra=100 steht für den besten Wert, je niedriger der Index, desto schlechter sind die Farbwiedergabeeigenschaften.
HELLIGKEITSVERGLEICH: ein Vergleich zwischen Glühlampe und einer ESL, unabhängig vom Hersteller, erweckt den Eindruck, daß die ESL weniger Licht als die Glühlampe abgibt. Dieser Eindruck ist jedoch eine Täuschung unseres Auges, das den Helligkeitsvergleich über die sogeannte "Leuchtdichte" wahrnimmt. Der gesamte Lichtstrom wird bei einer Glühlampe nur von der Glühwendel mit sehr kleiner Abmessung (fast punktförmig) ausgesendet, während bei einer ESL dieser gleiche Lichtstrom von der großen Oberfläche des Leuchtstoffrohrs ausgesendet wird.
IP-Schutzklassen:
Kilowattstunde kWh: Maßeinheit für elektrische Energie = eingesetzte elektrische Leistung (in W) x Einschaltdauer (in h): 1 kWh = 1.000 Wh (siehe Elektrizität).
LAMPE: Ohne Lampe kein Licht. „Lampe“ bezeichnet die technische Ausführung einer künstlichen Lichtquelle. Zum Beispiel: Glühlampe, Energiesparlampe oder Kompaktleuchtstofflampe. Die Lampe wird in die Leuchte eingesetzt, die das Licht der Lampe verteilt, lenkt und vor Blendung schützt.
LED: Eine Leuchtdiode (auch Lumineszenz-Diode, kurz LED für Light Emitting Diode beziehungsweise lichtemittierende Diode) ist ein elektronisches Halbleiter-Bauelement. Fließt durch die Diode Strom in Durchlassrichtung, so strahlt sie Licht, Infrarotstrahlung (als Infrarotleuchtdiode) oder auch Ultraviolettstrahlung mit einer vom Halbleitermaterial und der Dotierung abhängigen Wellenlänge ab. Quelle: Wikipedia

Leistung, elektrische: Leistung (in W) = Produkt von Strom (in A) und Spannung (in V): P = I x U (siehe Elektrizität).
LICHTAUSBEUTE: Lichtausbeute ist das Maß für die Wirtschaftlichkeit einer Lampe. Sie sagt aus, wie viel Lumen (Lm) pro Watt (W) eine Lampe erzeugt. Je höher das Verhältnis Lumen/Watt, desto besser setzt die Lampe die eingebrachte Energie in Licht um.
Beispiele: Glühlampe: 12 Lm/W, Halogen-Glühlampe: 20 Lm/W, Energiesparlampe: 60 Lm/W.
LICHTFARBE: Die Lichtfarbe beschreibt das farbliche Aussehen des Lichtes einer Lampe. Die Lichtfarbe wird charakterisiert durch die Farbtemperatur KELVIN (K):
warmweiss (ww) < 3.300 K,
neutralweiss (nw) 3.300 bis 5.000 K
tageslichtweiss (tw) > 5.000 K
LICHTSTÄRKE: Die Lichtstärke (l) ist der Teil des Lichtstroms, der in eine bestimmte Richtung strahlt. Die räumliche Verteilung der Lichtstärke (Lichtstärkeverteilung) charakterisiert die Lichtausstrahlung von Leuchten und Reflektorlampen. Die Lichtstärke wird in Candela (Cd) gemessen.
LICHTSTROM: Der Lichtstrom (Sonderzeichen Ph) ist die Lichtleistung einer Lampe. Er beschreibt die von der Lichtquelle in alle Richtungen abstrahlende Leistung im sichtbaren Bereich und wird in Lumen (Lm) gemessen.
OFFENE LEUCHTEN: sind beim Betrieb von ESL empfehlenswert. Geschlossene Leuchten müssen eine Be- und Entlüftung haben, damit die Lebensdauer nicht negativ beeinträchtigt wird.
Paybackzeit: gibt den Zeitrahmen an, in welchem die Investition für die Sparmaßnahme sich wieder bezahlt gemacht hat
QUECKSILBER: Alle ESL enthalten einen geringen Anteil an Quecksilber (Hg). Sie sind deshalb als Sondermüll zu entsorgen.
RA: siehe Farbwiedergabeindex
Spektrum, Spektralverteilung: Jedes Leuchtmittel gibt das Licht nicht nur in einer Wellenlänge, sondern in einem möglichst breiten Spektrum an Wellenlängen ab (siehe auch Farbwiedergabeindex). Je ähnlicher die Spektralverteilung eines Leuchtmittels dem natürlichen Sonnenlicht kommt, desto angenehmer erscheint uns das Licht.
Stromeffizienz: Gibt an, welcher Anteil der eingesetzten (Strom)-Energie als Licht-, Bewegungs-, Wärmeenergie nutzbar ist (siehe auch Elektrizität)
Stromtarif: Stromkosten für eine kWh in EUR
Stromverbrauch: Energieverbrauch wird oft auch als Stromverbrauch bezeichnet (siehe auch Elektrizität)
TEMPERATURBEREICH:
U: Das Zeichen für Spannung. Lagermäßig führen wir ESL für 220 - 240V und einige Modelle in 12V Gleichstrom. Andere Spannungen sind auf Anfrage lieferbar.
VORSCHALTGERÄT: Für die Zündung und den Betrieb von Kompaktleuchtstofflampen (auch Energiesparlampen) sind Vorschaltgeräte erforderlich. Nach der Zündung dieser Lampen erfolgt eine lawinenartige Ionisierung der enthaltenen Edelgase oder Metalldämpfe, die zu einem starken Anstieg des Lampenstroms führt. Daher begrenzt ein VG den Lampenstrom.
WARMWEISS: Metolight LED sind vergleichbar mit der Lichtfarbe von Glühbirnen, Ihre Lichtfarbe ist warmweiss, die Farbtemperatur beträgt zwischen 2.700 °K und 3.000 °K. Auf Sonderbestellung sind andere Lichtfarben erhältlich.

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