zur Startseite - Energie-und-Wasserspartechnik Ralph Bayer
Ihr Energiesparberater:
Thermografie - Thermographie macht Wärmeverluste sichtbar
Energie sparen
Strom sparen mit unserer Stromspartechnik
Strom sparen
Wasser sparen mit unserer Wasserspartechnik
Wasser sparen

 

1.)Wasser sparen:

Problem:
Lösungsansatz:
Die Toilettenspülung wird mit kostbarem Trinkwasser gespeist und hat evt. noch keine Spartaste Nachrüstung einer Spartaste ist problemlos möglich. Evt. Anschluss an Regenwassernetz
Beim Händewaschen, Zähneputzen und Duschen rauschen oft ca. 2/3 des Wassers ungenutzt durch den Wasserhahn An den örtlichen Wasserdruck angepasste Perlstrahler, Duschköpfe und Wasserdurchflussregler können bis zu 50 % Wasser einsparen
Veraltete Wasch- und Spülmaschinen nutzen das Wasser ungenügend aus Bei Neuanschaffung auf Strom- und Wasserverbrauch achten
Für ein Vollbad benötigen Sie mindestens 100 Liter Trinkwasser Für eine Dusche benötigen Sie nur ca. 20 - 40 Liter Trinkwasser, je nach Wasserdruck, Duschkopf und Ihren Duschgewohnheiten
Ob Sie überdurchschnittlich Wasser verbrauchen, sehen Sie hier
Zu guter Letzt noch ein Tipp für Ihre Gesundheit:
Bei meinen Beratungen sehe ich immer wieder, daß zum Kochen oder Wasser erhitzen Warmwasser aus dem Wasserhahn entnommen wird, um Zeit und Energie zu sparen. Das ist gesundheitlich bedenklich, weil die Warmwasserleitungen meistens in Kupfer ausgeführt werden und gelötet wurden/werden. Warmwasser aus Kupferleitungen ist wegen den gelösten Zusatzstoffen aus Lötmitteln (z.B. Blei), aus der Opferanode des Speichers (z.B. Magnesium) usw. grundsätzlich nicht zum Trinken bzw. Kochen geeignet!

2.) Energie und Strom sparen:

Problem:
Lösungsansatz:
Glühlampen und Halogenfluter erzeugen viel Wärme und wenig Licht (ca. 5 - 10 %) Moderne Qualitäts - Energiesparlampen bzw. Vollspektrum - Tageslicht ESL bzw. LED haben einen wesentlich besseren Wirkungsgrad (Faktor 5) und eine längere Lebensdauer (Faktor 10) und sind in fast allen Dessins und Größen erhältlich
Heizungspumpen laufen ineffizient und z.T. rund um die Uhr Optimale Heizungseinstellung spart nicht nur Brennstoff sondern auch Strom ein
Stand-by und ineffiziente Netzteile erzeugen unnötigen Strombedarf Stand-by-Geräte konsequent abschalten oder intelligent steuern (Power Safer)
Unnötige Geräte und Installationen, vor allem in älteren Häusern: z.B. alte, nicht mehr benötigte Klingeltrafos und Antennenverstärker usw. als jahrzehntelange permanente Stromverbraucher Aufspüren unnötiger Stromverbraucher durch Stromzählerkontrolle und Leistungsmesser oder z.B. durch unseren Vor-Ort-Service
Veraltete Geräte wie Wasch- und Spülmaschinen, Kühlschränke und Tiefkühlgeräte mit schlechtem Wirkungsgrad Bei Neuanschaffung auf Strom- und evt. Wasserverbrauch achten !
Wasch- und Spülmaschine müssen ihr Waschwasser mit Strom aufheizen Wasch- und Spülmaschine können an das Warmwassernetz angeschlossen werden. Für die Waschmaschine ist allerdings ein Zusatzgerät zur Temperatursteuerung notwendig.
Elektrische Warmwasserbereitung benötigt entgegen mancher Werbekampagnen zuviel Primärenergie, auch wenn sie dezentral installiert wurde. Allerdings besteht das Problem der Leitungsverluste (Energie und Wasser) bei zentraler Wassererwärmung! Verzichten Sie möglichst auf Zirkulationspumpen, halten Sie schon bei der Planung die Leitungswege für Warmwasser kurz und sorgen für eine gute Isolierung und möglichst kleine Leitungsquerschnitte. Verwenden Sie das noch kalte Warmwasser z.B. als Giesswasser für Blumen. Und wenn Sie doch eine Zirkulationspumpe brauchen: Es gibt Zeit- oder Bedarfssteuerungen für Zirkulationspumpen auch zum Nachrüsten!
Ob Sie überdurchschnittlich Strom verbrauchen, sehen Sie hier

Haben Sie einen Tipp, den Sie hier nicht finden können und den Sie gerne hier veröffentlichen wollen?

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